Line-Up

Vom 17.11.-31.12. geben wir die ersten Bands für 2018 bekannt!

Bis zu dem Zeitpunkt läuft voraussichtlich auch noch die jetzige »Vorverkaufsaktion, danach steigt der Ticketpreis.



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Nachdem sie 2015 einen fantastischen Donnerstagabend bei uns im Zelt verbracht hat, kommt die weltweit bekannteste politische Punkrockband uns wieder besuchen – zum einzigen Festivalauftritt im Osten dieses Landes: Anti Flag! Wir freuen uns sie euch genau jetzt in diesen Zeiten präsentieren zu können. Sie bringen es musikalisch einzigartig auf den Punkt, was beim Establishment im Argen liegt und machen uns doch allen Mut, den Kopf nicht in den Sand zu stecken.

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Eine Band, die zeigt wie es gehen kann, wenn man zu dem steht, was man sagt und dabei bleibt, auch wenn es mal nicht so einfach ist. Beginnen, Festhalten, Weitermachen, Durchhalten und dann ernten, wofür man lange hart gearbeitet hat. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen, mit den Rostockern, die schon lange nicht mehr das sind, was der Name vermuten lässt: Dritte Wahl.

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Sowohl die Hamburger, als auch die deutsche Punkgeschichte ist direkt mit dieser Band verwoben. Alben wie „Tag ohne Schatten“ oder „Ausflug mit Franziska“ warten mit Songs für die Ewigkeit auf, vorgetragen von einer einzigartigen Stimme. Wenn alles glatt geht, stehen Razzia sogar mit einem neuen Album in Glaubitz auf der Bühne.

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Unsere ewige Hausband und ein jährliches Highlight. Egal ob in Mülheim/Ruhr oder in Glaubitz, sie sind die Poeten des wahren Lebens, die Lyriker des prallen Alltags, die Dramatiker der deutschen Braukunst, und auch 2018 wieder als die Platzhirsche der Herzen auf dem Reitplatz mit dabei: Die Lokalmatadore. Olé, olé, olé – Viva Lokalmatador!

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Die Hamburger Jungs sind so wie man sich ne klassische Punkband vorstellt. Wild, verwegen, ständig auf Achse und gerade Kerle. Ob hierzulande, oder in Shangai, ob mit Kumpels, oder auf Einladung von bspw. Broilers, handelt und spielt der Vierer wie es Spaß macht und es ihnen passt. Wenn Arrested Denial nicht zu uns passen, wer bitteschön sonst?

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Nur wenige Bands können wie Die Dorks nachfühlen, wie es ist der schräge und bunte Vogel in der Provinz zu sein. Denn sie leben in einer Art Kommune auf einem Bauernhof im tiefsten Bayern. Dass dort nicht nur Punk ein Rolle spielt, sondern auch noch andere Stile Einfluss finden, sollte nicht verwundern. Fantastisch wird es allemal.

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Bald nach dem Mauerfall gegründet, feiern die sympathischen Wahlberliner demnächst ihr 24-jähriges Jubiläum. Wenn sie dann im 25. Jahr das Vierteljahrhundert voll machen, kommt der coole Vierer mit seinem lässigen Oi!-Sound bei uns rum. Ne richtig gute Entscheidung von den Eastside Boys, das finden sicherlich nicht nur wir.

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Der Bandname bringt es recht unverblümt auf den Punkt, worum es sich bei F*cking Angry handelt. Eine ziemlich angepisste Truppe, die Hardcore-Punk-like sagt, was in unserer Welt so richtig derbe daneben läuft. Und ey, die sind aus Bonn, der Canalterror-Stadt. Wer als erstes weiß, welches ehemalige Gründungsmitglied hier mitzockt, bekommt einen Fleiß-Bienchen ins Hausaufgabenheft!

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Die Isle Of Wight ist eine Insel vor der Insel, die sich demnächst aus der Eurozone verabschiedet. Schade für das junge englische Trio. Doch noch lange kein Grund für uns die jüngste uns bekannte Oi!-Band einzuladen und mit ihnen zu feiern. Davon abgesehen sind Grade 2 hoffentlich der Beginn einer neuen Welle fantastischer Streetpunks aus England.

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Auch 2018 werden wir uns selbst gerecht und schauen über die Punkrockwelt hinaus. Mit Hillbilly Moon Explosion holen wir uns eine geniale Rockabilly-Swing-Sixtiesbeat-Country-whatever-Mischung auf den Platz, die mal wieder abseits der üblichen Kracher für besonderes Aufsehen sorgen werden. Selbstverständlich mit Alarmgarantie.

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Wie viele Directions-Farben und Haarspray-Dosen die deutschen Hardcore-Punks schon in den letzten zwanzig Jahren verbraucht haben, spielt letztlich keine Rolle. Wichtig ist, dass Pestpocken das erste Mal bei uns auf der Bühne stehen, nachdem sie schon mehrmals als Gast bei uns waren. Herzlich willkommen du Styloblaupause!

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Seit ihrem absolvierten Praktikum in der Karibik horchen alle auf, wenn sie den ebenso schlichten wie einprägsamen Bandnamen PISSE hören. Vollkommen zurecht. Denn mit ihrem Lo-Fi-Gedengel bringen die Tüpen aus Hoyerswerda seit einiger Zeit wieder ordentlich Schwung in die Punkrock-Butze. Wurde Zeit, dass sie bei uns mal zur Montage vorbeischauen.

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Fast könnte an behaupten, dass Punk It Yourself sowas wie die Lokalmatadore des Waldbads sind. Denn seit einigen Jahren nun, pilgern viele Festivalgäste alleine wegen ihnen schon samstags morgens ans kühle Nass, um von ihnen begleitet endlich Lampenfieber zu bekommen, oder wild mitzuschreien. PIY beschreibt man nicht, das muss man selbst erlebt haben.

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Hoch die Tassen und begrüßt mit uns gemeinsam The Rumjacks from down under Australien, die uns mit ihrem Celtic-Folkpunk sicher ordentlich durchschütteln werden. Ob wir uns dabei in den Armen liegen, quer beim Pogo durch die Menge schubsen oder die Drinks dabei in Luft recken. So oder so ist das Mucke mit Spaßgarantie.

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Eine der heute am heißesten gehandelten Oi!-Gruppen sind Rude Pride, und das vollkommen zurecht. Wahnsinn mit welcher Selbstverständlichkeit sie auf ihrem im Oktober erschienen Album „Take It As It Comes“ sich direkt in den Streetpunk-Olymp begeben haben. Damit ist Madrid nicht nur im Fußball königlich.

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Zweifelsohne gehören die Jungs von um der Ecke aus Dresden zu den besten melodischen Gruppen, die hierzulande auf den Bühnen steht. Der Vierer weiß genau, wie man mitreißende Songs schreibt, die wie von der amerikanischen Westküste klingen, auch wenn ihr Name immer wieder an das leckere englische Gesöff erinnert. Alles etwas verwirrend? Egal, Strongbow kommen.

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Man kann sie durchaus die wütende und östlichste Punkrock-Stimme in den Grenzen dieses Landes nennen. Aber auch gerne eine der geilsten Deutschpunkbands seit über zwei Jahrzehnten. Telekoma aus Frankfurt/Oder haben ihren zornigen Fokus ganz deutlich gegen das Establishment ausgerichtet und es macht uns ganz hibbelig sie wieder bei uns zu haben – obendrein mit den neuen Songs des Albums „Die Wurzel Allen Übels“.